Die Piratenpartei ruft für Mittwoch den 23.08.11 zum “Tag des GEZ-Hausverbots” auf.

Bild von: http://www.wir-alle-gegen-gez.de/
Vor einem Jahr stellte das Amtsgericht Bremen fest, dass das Hausrecht über dem Recht der GEZ-”Gebührenbeauftragten” steht. Damit ist es möglich, den Mitarbeitern der GEZ ein generelles Hausverbot für die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück zu erteilen. Auf diese noch weitgehend unbekannte Tatsache weist die Piratenpartei alle Bürger hin, die unter den weiter andauernden GEZ-Schnüffeleien leiden.
»Vielen ist nicht bewusst, dass die Mitarbeiter der GEZ kein Recht haben, sich in ihrer Wohnung oder auf ihrem Grundstück umzuschauen«, stellt Sebastian Nerz, Vorsitzender der Piratenpartei, klar. »Sollte ein GEZ-Mitarbeiter uneingeladen und ohne ihre Erlaubnis so etwas tun, so ist das Hausfriedensbruch.« Hausfriedensbruch ist eine Straftat, die mit bis zu einem Jahr Haftstrafe geahndet werden kann. Noch bis zu drei Monate nach dem Vorfall kann Strafanzeige erstattet werden.
»Man kann solchem Verhalten einen Riegel vorschieben«, so Nerz weiter, »indem man vorsorglich der GEZ mitteilt, für ihre Mitarbeiter gelte ein generelles Hausverbot. Das geht formlos und muss sofort von der GEZ befolgt werden.«
Vorformulierte Musterschreiben an die Gebühreneinzugszentralen in den jeweiligen Bundesländern können aus dem Netz heruntergeladen werden.



Ag-Senioren

Hi @all,
so hab ich es schon immer gehandhabt. Wenn du Knaben von der GEZ frech wurden, …Hausverbot..!
Selbst die Briefe mit “Amtlichen Charakter sind in meinen Augen schon ein Betrugsversuch der GEZ.
Dieser Verein ist und bleibt ein ewiges Diskussionsthema, und erst recht mit der neuen Verordnung die 2012 in Kraft tritt. (…oder war es 2013..)
Zahle schon seit jahren keine GEZ und schmeisse immer die GEZtler aus dem Haus, jetzt hebe ich eine abhilfe mit diesem Schreiben danke!