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	<title>Piratenpartei Paderborn</title>
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	<description>Die Datenschutz und Bürgerrechts Partei im Kreis Paderborn.</description>
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		<title>Ist doch nur Lobby oder was?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles Geschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Direktkandidat]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/www/piraten/paderborn/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Das der Wahlkampf kein Spaziergang werden sollte, war mir bewusst. Erstaunlicherweise verläuft er bis dato harmonischer als gedacht. Dann kommt so was wie der Brief vom Automobil-Club Westfalen e.V. Eigentlich ja harmlos. Eine Information, was die so machen und wofür die sich so einsetzen. Dann aber langsam und stetig kommt das Schreiben in Fahrt.<a href="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/Automobil-Lobby.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1226" title="Automobil-Lobby" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/Automobil-Lobby-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Oh, denke ich, eine Frage, wo ich politisch stehe, als Brief, keine E-Mail. Warum auch nicht. Naja, viele Antwortmöglichkeiten gibt es ja nicht. Ich brauche nur anzukreuzen: Ja oder Nein! Wie einfach. Leider kein &#8220;Neutral&#8221;!  Auch auf Platz für eine Begründung wird großzügig verzichtet. Spart ja Zeit.<br />
Aber worum geht es? BAB 33. Ist das nicht eine Band?. Ach so, Autobahn, steht ja im Schreiben. Ja dann muss ich doch mal im Internet nachschauen, was genau das ist.</p>
<p>Aber halt, unten geht es weiter. Neben den freundlichen Grüßen, (wie nett), ist da noch ein P.S vorhanden. OK, dann mal lesen. Aha! Ich glaube mein Blutdruck steigt.</p>
<blockquote><p>P.S.: Bitte faxen oder mailen Sie das Dokument mit Ihrem Wahlversprechen umgehend an uns zurück. Sollten wir es nicht bis zum 06.05.2012 zurückerhalten haben, gehen wir davon aus, dass Sie nicht bereit sind, sich vor der Wahl festzulegen. Mit der Rücksendung erteilen Sie Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung dieses Dokuments.</p></blockquote>
<p>Steht da doch, dass ich dieses Wahlversprechen umgehend zurück mailen oder faxen soll. Faxen, wie antiquiert. Mailen? Soll ich den Brief abschreiben?<br />
Dann geht es ans Eingemachte, solche Worte kennt man höchstens von der russischen Inkasso. &#8220;Sollten wir nicht&#8221; und &#8220;gehen wir davon aus&#8221; und &#8220;nicht bereit sind&#8221;. Soll das jetzt eine Drohung sein? Dann als Schlusssatz kommt man damit, dass man mit der Rücksendung alle seine Rechte auf Privatsphäre und Datenschutz aufgibt. Also lieber nicht zurücksenden?</p>
<p>Aber als Mensch mit Moral und Rückgrat sagt man sich:&#8221; kein Zentimeter Platz für Erpressung!&#8221; Also kurzerhand das Schreiben mit dem Handy fotografiert und dann per Twitter auf die Menschheit losgelassen. Aber auch mit dem Versprechen, mich über dieses Thema zu informieren.</p>
<p>Im Internet kursieren vielerlei Gerüchte, Wahrheiten aber auch Unwahrheiten über diese BAB 33. Befürworter und Gegner liegen sich wohl schon seit Jahren in den Haaren. Mittendrin der Staat als Vermittler. Jede Seite hat Argumente, mal bessere mal schlechtere. Jeder hat irgendwo Recht. Helfen wird es aber wohl keinem. Ganz schön tiefe Gräben, die da gezogen wurden. Soll ich mich da hineinwagen und meinen Senf dazugeben? Eigentlich kann man nur verlieren. Egal was man macht.</p>
<p>Hinzu kommt noch, das Gefühl, unter Druck gesetzt worden zu sein. Macht mir die Sympathie für eine Seite auch nicht gerade leicht. Ich denke mir: Konnte man das nicht freundlicher schreiben? Ohne Erpressung? Einfach nur als Anfrage, wie ich dazu stehe, mit der Bitte, die Antwort veröffentlichen zu dürfen. Ich hätte es mir so gewünscht!</p>
<p>Als Antwort würde ich gerne diese geben:<br />
Ja        (  )<br />
Nein     (  )<br />
Neutral (X)</p>
<p>P.S.: Lieber Herr Böger!<br />
Was denken denn ihre Vereinsleute von so einer Art, Einfluss zu nehmen? Sind da auch alle mit einverstanden? Haben Sie das auch mit ihren Vereinspartnern so abgesprochen?</p>
<p>Richard Gösken (Pirat)<br />
Für mehr Demokratie und Toleranz.</p>

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		<item>
		<title>Mit Volldampf in den Landtag</title>
		<link>http://www.piratenpartei-paderborn.de/2012/03/26/mit-volldampf-in-den-landtag/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Direktkandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/www/piraten/paderborn/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div id="magicdomid4">Die Paderborner Piraten haben am Freitag dem 23.03.2012 ihre Direktkandidaten für den Kreis Paderborn gewählt.</div>
<div id="magicdomid6">Für den Wahlkreis 100: Paderborn I (Land) wurde Richard Gösken als Direktkandidat gewählt.<img class="alignright size-thumbnail wp-image-1191" title="Direktkandidat_PB_100" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/Richard_PB-150x150.jpg" alt="CC BY-NC-ND 3.0" width="150" height="150" /></div>
<div>Für den Wahlkreis 101: Paderborn II (Stadt) wurde Sabine Martiny als Direktkandidatin gewählt.</div>
<div id="magicdomid8"><img class="size-thumbnail wp-image-1196 alignleft" title="Direktkandidatin_PB_101" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/Martiny__Sabine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die offen gehaltene Wahl fand in der Gaststätte Feuerstein statt. Neben den Piraten und Gästen konnten auch die Besucher der Gaststätte der Wahl beiwohnen.</div>
<div id="magicdomid10">Die Piraten lehnen Hinterzimmerpolitik ab und demonstrieren hierdurch, dass es durchaus möglich ist, offen und transparent für Politik einzustehen.</div>
<div id="magicdomid12">Die Besucher und Piraten konnten den zur Wahl stehenden Kandidaten Fragen zu ihrem Engagement als Direktkandidat stellen. Neben kommunalpolitischen Fragen wurde über das Konzept der Gesamtschulen und des Bildungssystems generell diskutiert. Auch Themen zur aktuellen Landespolitik wurden hier aufgegriffen.</div>
<div id="magicdomid13">Abschließend wurde dann die Wahl der Direktkandidaten abgehalten.</div>

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		<title>Paderborner Piraten rüsten sich für den Landtag</title>
		<link>http://www.piratenpartei-paderborn.de/2012/03/21/paderborner-piraten-rusten-sich-fur-den-landtag/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 20:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Direktkandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/www/piraten/paderborn/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignright size-full wp-image-1176" title="Plakate_Seite_32" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/Plakate_Seite_32-e1332360544375.jpg" alt="" width="260" height="368" />Die Piratenpartei Paderborn hält am Freitag der 23.03.12 eine Mitgliederversammlung ab.</p>
<p>Eingeladen sind alle Mitglieder der Piratenpartei des Kreises Paderborn.<br />
Auf dieser Mitgliederversammlung werden die Direktkandidaten für die Wahlkreise Paderborn 100 (alle Städte des Kreises) und Paderborn 101 (die Stadt Paderborn) gewählt.</p>
<p>Gäste und Beobachter sind ab 18 Uhr in der Gaststätte Feuerstein in Paderborn herzlich willkommen.<br />
Die Piraten zeigen damit, wie moderne Politik funktionieren kann. Transparenz wird ernst genommen. Jeder Interessierte kann bei der Wahl zugegen sein.</p>

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		<title>Die Demokratie darf kein rechtsfreier Raum sein</title>
		<link>http://www.piratenpartei-paderborn.de/2012/02/22/die-demokratie-darf-kein-rechtsfreier-raum-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/www/piraten/paderborn/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Samstag den 25.02.12 findet in Paderborn die Stopp ACTA Demo statt. Auch die Piratenpartei Paderborn unterstützt diese Initiative. Stopp ACTA erreicht somit auch Paderborn.</p>
<p>Beginn ist um 13:37 Uhr am Hauptbahnhof, die Abschlusskundgebung ist am Rathausplatz vorgesehen. Auf Facebook <a href="http://www.facebook.com/events/255470531194952/" target="_blank">http://www.facebook.com/events/255470531194952/</a> haben sich mittlerweile mehr als 1000 Menschen als Teilnehmer registriert. Auch sind laut Aussage der Polizei, die Guy Fawkes Masken bis auf Widerruf, geduldet.</p>
<p>Die Kundgebung am Rathausplatz wird durch mehrere Redner unterstützt und soll auch durch ein freies Mikrofon erweitert werden.<a href="http://www.facebook.com/events/255470531194952/%20"><img class="alignright size-full wp-image-1157" title="ACTA_PB" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/ACTA_PB.jpg" alt="" width="334" height="715" /></a> Die Anlage dazu hat uns freundlicherweise <a title="Mobiler Krach" href="http://www.mobilerkrach.de" target="_blank">Mobiler Krach</a>, zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Diese Demo wird von einem breiten Bündnis von Bürgern, Parteien und Nichtregierungsorganisationen, unterstützt. Das Team besteht hauptsächlich aus jungen Menschen, die keiner Partei angehören und Vertretern der Paderborner Parteien, die die Gruppe bei ihrem Vorhaben unterstützen. Die Organisatoren haben sich unter den Namen <a href="http://facebook.com/Kollektiv.Libertas" target="_blank">Kollektiv Libertas</a> (lat. Freiheit) zusammengeschlossen. Laut eigenen Aussagen stehen sie ein, für das Gute in der Welt. Und ihre Grundsätze sind,- Freiheit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Leben.</p>
<p>Zu den Unterstützern der Demonstration gehören: Attac Paderborn, Anonymous Paderborn, Demokratische Initiative Paderborn (DIP), Die Linke, Grüne, Kollektiv Libertas, Linkes Forum Paderborn, Occupy Paderborn und die Piratenpartei.</p>
<p>Die <a href="http://www.piratenpartei-nrw.de/" target="_blank">Piratenpartei NRW</a> hat für diese Demo 2500 Flyer zur Verfügung gestellt. Diese sind durch fleißige Hände, bereits komplett in Paderborn verteilt.</p>
<p>Das &#8220;Anti Counterfeiting Trade Agreement&#8221; kurz (ACTA), ist ein vorgeblich als Handelsabkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie begründetes Vertragswerk. Es birgt aber, in seiner derzeitigen Form, unzählige Gefahren für die Bürgerrechte und zeigt die bürgerferne Politik der EU-Politiker. Zudem wurde ACTA undemokratisch und hinter verschlossenen Türen verhandelt. Das Aussetzen der Unterzeichnung von ACTA in Deutschland bedeutet nicht, dass die Gefahr der Umsetzung nun vorbei ist. Die EU plant schon mit &#8220;Intellectual Property Rights Enforcement Directive&#8221; (IPRED) den nächsten Angriff auf die Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und Bürgerrechte. Kontroverse Punkte, die bei ACTA gestrichen wurden, finden nun, in abgewandelter Form, wieder Zugang bei IPRED.</p>
<p>ACTA oder auch IPRED, können dazu führen, dass es zu einer totalen Überwachung des Internets kommt. Die Gefahr besteht, dass diese Strukturen nicht nur das moderne Internet bedrohen, wie wir es kennen und täglich nutzen, sondern auch den Weg für den Aufbau einer Zensurinfrastruktur bereiten. Es ist durchaus möglich, dass beispielsweise dann sogar Forenbetreiber für die Inhalte Ihrer Nutzer haften. Die freie Meinungsäußerung ist hier in Gefahr.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>ANTI ACTA &#8211; Demo Paderborn</title>
		<link>http://www.piratenpartei-paderborn.de/2012/02/17/anti-acta-demo-paderborn/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp ACTA]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/www/piraten/paderborn/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h1 style="text-align: center;">Anonymous News</h1>
<div style="line-height:1px;height:3px;background-color:lightgrey;">&nbsp;</div>
<p></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/mqD6uUykXpQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beteiligt euch: <a title="http://www.facebook.com/events/255470531194952/" dir="ltr" href="http://www.facebook.com/events/255470531194952/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.facebook.com/events/255470531194952/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ACTA, Die neue Gefahr durch Wirtschaft und Bürokraten</title>
		<link>http://www.piratenpartei-paderborn.de/2012/01/30/acta-die-neue-gefahr-durch-wirtschaft-und-burokraten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  call_user_func_array() [<a href='function.call-user-func-array'>function.call-user-func-array</a>]: First argument is expected to be a valid callback, 'Array' was given in <b>/www/piraten/paderborn/wp-includes/plugin.php</b> on line <b>170</b><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>ACTA mal kurz erklärt</strong><br />
ACTA &#8220;ein weltweites Abkommen&#8221; könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt. Und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen.<br />
Dieser würde es privaten Intressenten erlauben, alles, was wir Online machen zu überwachen. Und auch drakonische Bußgelder &#8220;oder gar Gefängnisstrafen&#8221; gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.<br />
ACTA würde zunächst die USA, EU und 9 weitere Länder abdecken und dann auf die ganze Welt erweitert werden. Doch wenn wir die EU jetzt zu einem Nein bewegen könnten wir dem Abkommen den Schwung nehmen und es schließlich ganz aufhalten.</p>
<p>Das Europäische Parlament hat die Problematik des Abkommens bereits in einer eigenen Studie zu ACTA, einschließlich seiner schwerwiegenden rechtlichen Mängel, herausgestellt. Diese macht deutlich, dass es &#8220;schwierig ist, einen signifikanten Vorteil aufzeigen zu können, den das ACTA-Abkommen den EU-Bürgern über den schon bestehenden internationalen Rahmen hinaus bieten würde&#8221;.<img class="alignright size-full wp-image-1111" title="Stopp ACTA" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/stop_acta2-300x247.png" alt="" width="270" height="222" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Was kann man machen?</strong><br />
Unter <a title="Avaaz ACTA Petition" href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?copy">http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?copy</a> ist die von Avaaz initierte Online Petition zu erreichen. Bereits mehr als 1 Millionen Menschen haben sich diesen Protest bereits angeschlossen. Ursprünglich war das Ziel von 500.000 Unterschriften anvisiert worden. Und es werden Täglich 100.000 mehr. Macht mit das diese Petition noch spektakulärer in Brüssel überreicht werden kann.</p>
<p>Auch die Piratenpartei NRW plant zum 11. Februar eine<strong><span style="text-decoration: underline;"> ACTA Demo </span></strong>in Düsseldorf.<strong></strong><br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gefahren für die Meinungsfreiheit und den Zugang zu Kultur</strong></p>
<p>Die Interessen der Rechteinhaber werden Meinungsfreiheit, Datenschutz und anderen fundamentalen Rechten übergeordnet.<br />
ACTA legt die Regulierung der Meinungsfreiheit in die Hände privater Unternehmen, da das Abkommen Dritte, wie zum Beispiel Internet-Provider, dazu verpflichtet Online Inhalte zu überwachen, deren Rolle es nicht ist, über Meinungsfeiheit zu bestimmen.</p>
<p>ACTA könnte den Nutzen des kulturellen Erbes unserer Gesellschaft behindern, da es Strafen und kriminelle Risiken erhöht, sobald man Werke nutzen möchte, deren Eigentümer oder Rechteinhaber schwierig zu identifizieren oder zu lokalisieren sind (sogenannte &#8220;verwaiste Werke&#8221;).</p>
<p>Die endgültige Fassung des Abkommens, dessen Bedeutung nicht vor der Ratifizierung klargestellt wurde, ist vage und könnte so ausgelegt werden, dass zahlreiche Bürger für geringfügige Vergehen kriminalisiert werden.</p>
<p>Die vagen Formulierungen des ACTA-Abkommens eröffnen den Staaten die Möglichkeit einer Einführung der sogenannten Three-Strikes-Regel oder anderer unverhältnismässiger Maßnahmen, die für wiederholte Urheberrechtsverletzungen die Trennung der Nutzer vom Internet vorsehen.</p>
<p>Das ACTA-Abkommen kann schwerwiegende Auswirkungen haben, wenn es nicht das richtige Gleichgewicht zwischen dem Schutz des Urheberrechts und der Wahrung der Grundrechte einer gesamten Gesellschaft, wie Meinungsfreiheit, den Zugang zu Informationen und Kultur<br />
und Datenschutz, findet.</p>
<p>Die repressiven Verordnungen könnten bedeuten, dass Menschen für das Teilen von Zeitungsartikeln oder das Hochladen eines Videos von einer Party, auf der urheberrechtlich geschützte Musik gespielt wird, bestraft werden. Verpackt als Handelsabkommen zum Schutz von Urheberrechten könnte ACTA darüber hinaus zum Verbot lebensrettender generischer Medikamente führen und den Zugang von Bauern zu Saatgut bedrohen. Und der Höhepunkt ist, dass der ACTA-Ausschuss eine Freikarte zum Ändern seiner eigenen Regeln hätte, ohne jegliche demokratische Kontrolle.</p>
<p><strong>Der Wirtschaftsstandort Deutschland</strong><br />
<em>Hindernisse für Innovation</em></p>
<p>ACTA könnte einen abschreckenden Effekt auf Innovationen ausüben. Wenn man bedenkt, dass Innovationen, wie z. B. in der Softwareentwicklung, häufig in rechtlichen &#8220;Grauzonen&#8221; entstehen, scheint es unvermeidlich, dass das ACTA Abkommen neue digitale und andere industrielle Neuerungen hemmen wird, da Entwickler Angst vor hohen Geldstrafen und strafrechtlichen Maßnahmen in Fällen einer unabsichtlichen Verletzung des Urheberrechts haben müssen.</p>
<p>Härtere Strafen könnten Unternehmensgründer abschrecken, die es sich nicht leisten können, Rechtsstreitigkeiten auszutragen.</p>
<p>Das ACTA-Abkommen kann wettbewerbswidriges Verhalten fördern. Da Internetanbietern rechtliche Verantwortlichkeiten auferlegt werden, werden kleine Internet-Firmen nicht die Kapazitäten aufbringen können, um die rechtlichen Anforderungen erfüllen können, was größeren Firmen einen signifikanten Vorteil verschafft.</p>
<p><strong>Was geschieht momentan?</strong></p>
<p>Das EU-Parlament hat gerade mit dem Ratifizierungsprozess für ACTA begonnen. Ohne dessen Zustimmung würde der Angriff auf die Internet-Freiheit scheitern. Viele Parlamentarier haben sich schon früher gegen ACTA gestellt, doch einige sind unentschlossen.<br />
Es ist erstaunlich das die Regierungen von 80 Prozent der Weltbevölkerung, von den Verhandlungen um das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ausgeschlossen waren. Stattdessen haben ungewählte Bürokraten, eng mit Konzern-Lobbyisten zusammengearbeitet um sich neue Regeln und ein viel zu mächtiges Vollzugsverfahren auszudenken.</p>
<p>ACTA bedenkt nur die Konzerninteressen, diese drängen auf dieses Abkommen, aber das EU Parlament steht noch im Weg. Senden wir den Abgeordneten eine klare Botschaft, sich gegen die Lobbies zu stellen und für Internet-Freiheit einzutreten.</p>
<p>Unterzeichnen Sie jetzt und erzählen Sie allen davon.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?fp">Avaaz</a> und <a href="https://s3.amazonaws.com/access.3cdn.net/d75e290ef64cca58aa_ctm6bhsld.pdf">Digitale Gesellschaft</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Digitale Demokratie, Gefahren und Chancen.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 19:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>

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<h4>Die Meinung der Linkspartei, zum digitalen Demokratie Verständnis</h4>
<p>Am Mittwoch dem 16 November fand in der Kulturwerkstatt (PB) ein Vortrag von Halina Wawzyniak (MdB, Berlin) zum Thema Digitale Demokratie statt. Veranstalter war das Linke Forum Paderborn (Parteiunabhängiges Forum mit kulturellen und politischen Angeboten).<br />
Wir berichteten, <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.piratenpartei-paderborn.de/2011/11/04/freiheit-mit-einem-klick/">Freiheit mit einem Klick?</a></span></p>
<p><strong>Wann kann man schon ein (MdB) live erleben</strong><br />
Der Gastgeber (Jörg), stellte fest, dass diese Gesprächsrunde, eine Beteiligung an linke Netzpolitik ist.<br />
Kurz vorgestellt wurde Halina Wawzyniak als Expertin der Linkspartei zu digitalen Themen und Christhop Tacke als kritischer Moderator und Experte digitaler Themen der Piratenpartei.<br />
Jörg stellte daraufhin fest, dass dieses eine parteiliche Moderation wäre.</p>
<p><strong>Was gibt es denn so in Berlin?</strong><br />
Halina fing mit einer privaten Vorstellung aus ihrem persönlichen Leben an und ging dann weiter über zur Berliner Politik. Am Rande wurde bemerkt, dass die Linksfraktion in Friedrichshain-Kreuzberg, mit der Piratenpartei in Berlin über 4 freie Sitze (Bezirksparlament) verhandelt. Die Berliner Piraten haben mit 14,5%, zu viele Sitze (9) bekommen, die nicht besetzt werden konnten.</p>
<p><strong>Die digitale Spaltung</strong><br />
Halina stellte offen die Frage, hat jeder die Chance ins Internet zu kommen? Es sollte nicht an den monetären Möglichkeiten des Einzelnen liegen, dass einem der Weg in das Internet erschwert wird. Zu vielfältig sind heute die Möglichkeiten sich auch beruflich neu zu orientieren und auch sich fachlich weiterzubilden. Halina merkte dabei an, dass mehr Männer als Frauen das Internet benutzen.</p>
<blockquote><p>Diese Annahme ist mittlerweile überholt, laut <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_67705.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Umfrage von Bitkom</span> </a> ist der Anteil von Männer(73%) und Frauen(71%) im Netz, in etwa gleich hoch.</p></blockquote>
<p>Des Weiteren wurde auf dem Begriff Netzneutralität eingegangen. Hinsichtlich einer Grenze zwischen geheim und öffentlich, sollte auch der Datenschutz nicht zu kurz kommen.<br />
Die Linke fordert unter anderem, dass Transparenz im Internet, auch in der Wirtschaft stattfindet.<br />
Auch dort soll ein Schutz von personenbezogener Daten stattfinden. Kritisiert wurde hierbei das Vorgehen von Wikileaks bezüglich nicht geschwärzter personenbezogener Daten.</p>
<p><strong>Bei Halina kommt man nicht so schnell zu Wort</strong><br />
Leider wurde häufig extrem zwischen den Themen gesprungen, was sich auch im Laufe der abendlichen Diskussion nicht weitgehend änderte. Das machte zeitweise das mitverfolgen der Themen schwer.</p>
<p>Zudem wurde auch das Thema Revolutionen in Afrika angesprochen und wie dort das Internet den Menschen die Möglichkeit gebracht hat sich im Kampf zu vernetzen und nach außen zu kommunizieren. Das Recht auf Anonymes surfen wurde hier am Beispiel Blogger erklärt.<br />
Halina deutete auch darauf hin an, dass Überwachungssoftware nicht in diese Staaten transferiert werden sollte.</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: line-through;">Meint die Linke, dass diese besser in Deutschland angewendet werden sollte?</span></p></blockquote>
<p>Halina erklärte das auch die Linke auch das Thema Open Data in der Verwaltung spannend und unterstützend wert findet. Am rande erwähnte Halina auch das LQFB System. Was sich bei der Linkspartei zum Entscheidungsträger ausbauen ließe. Wo Christoph aber dann noch mal klarstellte, dass LQFB nicht als Wahlcomputer gedacht ist, sondern lediglich um Meinungsbilder einzuholen. Da bei Elektronischen Wahlsystemen, grundlegend die Möglichkeit besteht das Wahlergebniss zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Medienkompetenz als Unterrichtsfach</strong><br />
Angesprochen wurde das Thema Medienkompetenz als Unterrichtsfach. Wobei sich auch herausstellte, dass die Grundbedingungen für so ein Fach noch nicht komplett gegeben sind. Es fehlt zudem noch an ausreichend Hardware und fachgerechter Ausbildung der Lehrkräfte.<br />
In diesem Zuge wurde die Thematik Urheberrecht als wichtigen Bestandteil zukünftiger Forschung und Unterricht gewertet. Und das auch CC-Lizenzen ein wichtiger Bestandteil zukünftiger Unterrichte an Schulen sei, wurde festgestellt.</p>
<p><strong>Die Kulturwertmark als Ersatz Kulturflatrate</strong><br />
Halina stellte die Idee einer Kulturwertmark vor. Diese Wertmark könnte monatlich 5 Euro kosten und kann im Netz eingetauscht werden.<br />
Diese Idee ist vom CCC ausgearbeitet worden und wird ausfühlich deren <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://ccc.de/de/faq-kulturwertmark">Seiten</a></span> vorgestellt.</p>
<p><strong>Direkte Demokratie im Blickwinkel der Linkspartei</strong><br />
Sehr spannend findet die Linke auch die Direkte Demokratie. Wobei Halina feststellen musste, dass sie persönlich Entscheidungen die dann auf direkte Demokratie beruhen, widerspruchslos akzeptieren würde.<br />
Was sie allerdings generell nicht für die gesamte Linkspartei sagen kann. Dort kann im Fall von entgegengesetzter Meinung, entschieden werden, dieses Ergebnis dann doch anzufechten.</p>
<p>Zum Schluss wurde von den Anwesenden festgestellt, dass dieses Thema so weitreichend ist, dass die kurze Zeit die zur Verfügung stand, bei Weitem nicht ausreicht, um alles zu verstehen und zu besprechen.</p>
<p>Wir von der Piratenpartei Paderborn würden uns deshalb freuen, wenn dieses Thema auch innerhalb der Linkspartei, weiterhin ausführlich behandelt und diskutiert wird.</p>

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		<title>Freiheit mit einem Klick?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 06:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles Geschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>

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<p><strong>Gefahren und Chancen der digitalen Demokratie.</strong></p>
<div id="magicdomid6">Das Linke Forum Paderborn (Parteiunabhängiges Forum mit kulturellen  und politischen Angeboten), veranstaltet am 16. November in der Kulturwerkstatt in  Paderborn, einen Vortrag zu den Gefahren und Chancen der digitalen Demokratie. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.</div>
<p>Der Vortrag und Diskussion wird gehalten von Halina Wawzyniak (MdB,  Berlin). Moderiert wird der Abend von Christoph Tacke (Piratenpartei,  Bielefeld).</p>
<p><strong> Das Thema:</strong><br />
Die Despoten in Tunesien und Ägypten wurden mit Hilfe von elektronischen Netzen gestürzt. Wikileaks brachte geheime Botschafts-Emails der US-Regierung in die Öffentlichkeit. Der „AK Vorratsdatenspeicherung“ organisierte über das Internet eine erfolgreiche Sammelklage gegen die Massenspeicherung von Verbindungsdaten vor dem Bundesverfassungsgericht. Dies sind prominente Beispiele, auf welche Weise das Internet die Formen von Protest und Politik mitbestimmt. Welche Potentiale für eine linke Politik stecken in der digitalen Welt? Und was müssen wir tun, um diese Freiheit im Internet zu verteidigen und zu gestalten?<strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Anm.d.A: </strong>Was die Piraten als Selbstverständniss sehen, ist für  &#8220;Die Linke&#8221; eine Frage. (Siehe Überschrift: Freiheit mit einem Klick?).  Die digitale Demokratie sollte nicht als Gefahr gesehen werden, sondern  als ein weiteres Werkzeug, um die Demokratie fördernd zu unterstützen.</p></blockquote>
<address>16.11.2011 | 20:00 Uhr<br />
Kulturwerkstatt Paderborn</address>
<div id="attachment_1015" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1015 " title="Halina" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/Halina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Halina Wawzyniak</p></div>
<p style="text-align: justify;">Halina Wawzyniak ist Mitglied im Deutschen Bundestag. Sie ist netzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Partei „DIE LINKE.“ und Mitglied der Enquete-Kommission „In-ternet und digitale Gesellschaft“ des Bundestages.</p>
<div id="attachment_1016" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1016" title="tacke" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/tacke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Christoph Tacke</p></div>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: right;">Christoph Tacke ist Mitglied der Piratenpartei und trat zur Landtagswahl 2010 als Direktkandidat für Bielefeld an.</p>

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		<item>
		<title>Piratenpartei ruft zum &#8220;Tag des GEZ-Hausverbots&#8221; auf</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>

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<div>
<p>Die Piratenpartei ruft für Mittwoch den 23.08.11 zum &#8220;Tag des GEZ-Hausverbots&#8221; auf.</p>
<div id="attachment_951" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-951" title="PIC01170.JPG" src="http://www.piratenpartei-paderborn.de/wp-content/uploads/gez-mauer-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bild von: http://www.wir-alle-gegen-gez.de/</p></div>
<p>Vor einem Jahr stellte das Amtsgericht Bremen fest, <a href="http://openjur.de/u/56652.html">dass das Hausrecht über dem Recht der GEZ-&#8221;Gebührenbeauftragten&#8221; steht</a>.  Damit ist es möglich, den Mitarbeitern der GEZ ein generelles  Hausverbot für die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück zu  erteilen. Auf diese noch weitgehend unbekannte Tatsache weist die  Piratenpartei alle Bürger hin, die unter den weiter andauernden  GEZ-Schnüffeleien leiden.</p>
<p>»Vielen ist nicht bewusst, dass die Mitarbeiter der GEZ kein Recht  haben, sich in ihrer Wohnung oder auf ihrem Grundstück umzuschauen«,  stellt Sebastian Nerz, Vorsitzender der Piratenpartei, klar. »Sollte ein  GEZ-Mitarbeiter uneingeladen und ohne ihre Erlaubnis so etwas tun, so  ist das Hausfriedensbruch.« Hausfriedensbruch ist eine Straftat, die mit  bis zu einem Jahr Haftstrafe geahndet werden kann. Noch bis zu drei  Monate nach dem Vorfall kann Strafanzeige erstattet werden.</p>
<p>»Man kann solchem Verhalten einen Riegel vorschieben«, so Nerz  weiter, »indem man vorsorglich der GEZ mitteilt, für ihre Mitarbeiter  gelte ein generelles Hausverbot. Das geht formlos und muss sofort von  der GEZ befolgt werden.«</p>
<p><a href="https://www.recht-hat.de/persoenlichkeitsrecht/musterformular-zur-erteilung-hausverbot-gez/">Vorformulierte Musterschreiben</a> an die Gebühreneinzugszentralen in den jeweiligen Bundesländern können aus dem Netz heruntergeladen werden.</p>
<blockquote><p>PM von: <a href="https://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/piratenpartei-ruft-zum-tag-des-gez-hausverbots-auf" target="_blank">https://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/</a></p></blockquote>
</div>

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		<title>Lieder für Kinder. Musik soll für alle sein.</title>
		<link>http://www.piratenpartei-paderborn.de/2011/02/09/lieder-fuer-kinder/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 06:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratiges]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlieder]]></category>
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		<category><![CDATA[Notenbücher]]></category>

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<p>Ein Interview mit Achim Müller auf dem Landesparteitag der NRW Piraten.</p>
<p>Am Rande des Landesparteitages der NRW-Piraten gelang es mir, mit Achim Müller über das neue Projekt der Musikpiraten zu reden.</p>
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Bei dem Projekt handelt es sich um &#8220;Kinder wollen singen&#8221;. Es sollen 50.299 Bücher mit gemeinfreien Kinderliedern an alle Kinderbetreuungseinrichtungen in Deutschland kostenlos zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Das dient dazu, dass die Erzieher und Erzieherinnen sich nicht noch aufwendig um die Recherche kümmern müssen. Mit guten Gewissen mit den Kinder Singen, so könnte das Motto auch lauten.</p>
<p style="text-align: left;">Das 52-seitige Liederbuch (48 Seiten + Einband) wird ein Format von 15x21cm (DIN A5) haben, gedruckt auf 135g/qm schwerem Papier. Der Umschlag wird 235g/qm schwer sein. Der Buchrücken wird geklebt, es ist also ein richtiges Buch.<br />
Zusätzlich wird das Buch selbstverständlich auch als PDF veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten werden.</p>
<p>Weiter Informationen werden unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinderlieder" target="_blank">http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinderlieder</a> </span>bereitgestellt.</p>
<p>Wer bereit ist mitzuhelfen das auch wirklich jede Kinderbetreuungseinrichtungen ein Buch bekommen kann, hat im <span style="text-decoration: underline;"><a class="wp-caption" href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Acepoint/Liederbuecher" target="_blank">wiki.piratenpartei.de</a></span> die möglichkeit sich in die Verteilerliste einzutragen.</p>

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